Challenge accepted!
Über die erfolgreiche Lancierung des Nina House haben wir letztes Jahr berichtet. Die Folgen sind erfreulich und fordern uns zugleich heraus: Um eine grössere Anzahl Workshops durchzuführen, mehr Teilnehmende willkommen heissen zu können und mit weiteren, niederschwelligen Formaten in Kontakt mit möglichst vielen jungen Müttern und Vätern und deren Familien zu kommen, brauchen wir mehr Platz. Zum Glück haben wir bereits ein enges Netzwerk aufbauen können und unsere Arbeit hat schon einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erreicht. Ich bin also zuversichtlich, dass wir geeignete und bezahlbare Räume finden werden, die unseren Bedürfnissen gerecht werden.
In den ersten Wochen des Jahres beschäftigt uns und insbesondere mich auch eine besondere Aufgabe, die mich auch ein wenig zurück in die Anfänge meines Engagement gegen FGM zurück versetzt: Wir übersetzen den Dokumentarfilm "Do you remember me", den Du evtl. bereits gesehen hast und sonst hier für eine Spende an die Sara Aduse Foundation in bester Auflösung streamen kannst, um ihn auch dem Publikum in Äthiopien zeigen zu können. Das Interesse daran von offiziellen Stellen und weiteren Organisationen ist gross und wir sind sicher, mit diesem Einblick in meine Erfahrungen unsere Arbeit sehr anschaulich und berührend vermitteln zu können.
Ich freue mich jetzt schon, mit dem nächsten Update mehr zu erzählen und danke Euch für jede Hilfe!
Herzlich, Sara




