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Hilfe für Asbestopfer und deren Angehörige

Der Umgang mit der einstigen Wunderfaser Asbest hat leidvolle Folgen. Die Stiftung EFA unterstützt Betroffene sowie enge Angehörige und informiert Interessierte – schnell, fair und unbürokratisch. Setzen Sie ein Zeichen. Unterstützen Sie die Arbeit der Stiftung mit Ihrer Spende. Jetzt.
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Ausgangslage

«Meine Mutter war ein absoluter Familienmensch. Für ihre zwei Kinder, sieben Enkel und sieben Grossenkel hat sie alles gegeben. Sie hat es geliebt, zu handwerkeln. Damals wussten wir nicht, dass der Umgang mit Asbest so gefährlich ist.»
Frau Santalucia, Angehörige

Asbest kann Krebs verursachen. Noch immer erkranken in der Schweiz jährlich etwa 200 Menschen an einem bösartigen Tumor im Brust- oder Bauchfellbereich (Mesotheliom). Die meisten von ihnen, weil sie beruflich mit Asbest in Kontakt gekommen sind. Aber auch, weil sie als Kinder nur im Hof mit dem Material gespielt haben. Oder bei der Renovation ihrer Wohnung selbst Hand angelegt haben, wie die Mutter von Frau Santalucia.

Diese Diagnose straft diese Betroffenen doppelt hart. Denn nur die Erkrankung durch den berufsbedingten Kontakt mit Asbest ist durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt. So kommen zu den körperlichen und seelischen Belastungen der Krankheit meist auch noch finanzielle Sorgen.

Spenden Sie jetzt. Setzen Sie ein Zeichen der Solidarität. 
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Idee

«Wer unverschuldet durch den Kontakt mit Asbest erkrankt, benötigt Unterstützung. Genau deshalb braucht es die Stiftung EFA so dringend.»
Dr. Michael Schlunegger, Care-Service Deutschschweiz

Die Stiftung EFA hilft Betroffenen und Angehörigen durch Betreuung und Beratung. Sie sorgt für finanzielle Gleichstellung zu Betroffenen, die durch den beruflichen Kontakt erkranken. Und sie sensibilisiert die Öffentlichkeit durch gezielte Information.

Die Stiftung EFA arbeitet gemeinnützig und unterliegt der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht. Ihre Arbeit basiert auf freiwilligen Spenden aus der Wirtschaft und der Industrie, von Verbänden und anderen Institutionen oder von Privatpersonen. Um die Arbeit der nächsten zehn Jahre finanzieren zu können, benötigt die Stiftung substanzielle finanzielle Mittel. Nur so kann sie den Betroffenen und Angehörigen die versprochenen Leistungen anbieten.

Helfen Sie helfen. Jede Unterstützung ist ein Beweis für soziale Verantwortung.
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Umsetzung

«Der grösste Erfolg ist, dass die Stiftung EFA echte Hilfe leistet, die bei den Betroffenen ankommt.»
Urs Berger, Präsident des Stiftungsrats

Mehr soziale Gerechtigkeit für Asbestopfer durch finanzielle Unterstützung

Die Stiftung EFA hilft Betroffenen sowie deren engen Angehörigen durch finanzielle Unterstützung – schnell und unbürokratisch. Vor allem, wenn diese Personen nicht berufsbedingt mit dem Material in Kontakt gekommen sind. Damit stellt sie sicher, dass auch Personen, deren Leiden nicht als Berufskrankheit anerkannt ist, Unterstützung erhalten.

Der Care-Service: Unterstützung für Betroffene und Angehörige

Will ich eine Behandlung? Welche Therapien gibt es? Wer kann mir helfen? Diese Fragen überfordern die meisten Betroffenen. Die Stiftung EFA hat deshalb in Zusammenarbeit mit den kantonalen Lungenligen Zürich, Waadt und Tessin einen Care-Service eingerichtet. Geschultes Fachpersonal berät Betroffene, Angehörige, aber auch Interessierte bei allen Fragen, die im Zusammenhang mit einer Asbesterkrankung auftreten – telefonisch oder persönlich. Das Angebot ist kostenfrei, mehr Informationen finden Sie hier: www.stiftung-efa.ch/wir-helfen

Fördern Sie die Arbeit der Stiftung EFA. Jede Unterstützung ist ein Zeichen der Empathie.
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Initiant*innen

«Hilfe zu leisten, ist eine Frage der Haltung, nicht der Schuld.»
Anders Holte, Mitglied des Stiftungsrats

2015 berief Bundesrat Alain Berset einen Runden Tisch ein. Unter der Leitung von Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger setzten sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik zusammen. Das Ziel: Eine Lösung zu finden, um Betroffene und ihre Angehörigen schnell und fair zu unterstützen. Nach der Analyse der Ausgangslage schlugen die Teilnehmenden im Dezember 2016 die Gründung der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, kurz Stiftung EFA, vor. Wenige Monate später nahm sie ihre Arbeit auf.

«Wir haben mit der Stiftung EFA ein Instrument geschaffen, das funktioniert. Nun müssen wir es finanzieren. Wir können hier nur an die Solidarität der Wirtschaft appellieren. Damit wir gemeinsam unser Ziel erreichen und Asbestopfern auch in Zukunft finanzielle Unterstützung gewähren können. Verantwortung kennt keine Verjährungsfristen.» Urs Berger, Präsident des Stiftungsrats

Unterstützen auch Sie die Arbeit der Stiftung EFA mit Ihrer Spende. Jetzt.
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